Happy Birthday USA

07/04/2009

Heute feiern wir den Geburtstag der Vereinigten Staaten als freie und unabhängige Nation. Die erste deutsche Übersetzung der Unabhängigkeitserklärung veröffentlichte einen Tag nach ihrer Verabschiedung die deutschsprachige Zeitung Pennsylvanischer Staatsbote in Philadelphia. Sie gab diesen die Präambel folgendermaßen wieder:

„Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt wurden, worunter Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit sind. Dass zur Versicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingeführt worden sind, welche ihre gerechte Gewalt von der Einwilligung der Regierten herleiten; dass sobald eine Regierungsform diesen Endzwecken verderblich wird, es das Recht des Volkes ist, sie zu verändern oder abzuschaffen, und eine neue Regierung einzusetzen, die auf solche Grundsätze gegründet, und deren Macht und Gewalt solchergestalt gebildet wird, als ihnen zur Erhaltung ihrer Sicherheit und Glückseligkeit am schicklichsten zu seyn dünket.“

Wenige Jahre vorher bildete die Boston Tea Party den Höhepunkt eines länger dauernden Streits zwischen den 13 nordamerikanischen Kolonien und ihrem Mutterland Großbritannien bezüglich Steuern, Gebühren und Abagaben. Im Jahr 2009 versammelt sich wieder Menschen zu Tea Parties – diesmal nicht nur in Boston, sondern in 1444 Städten bundesweit. Es geht aber wieder um TEA, diesmal verstanden als:
teaparty
Eine Motivation für die Demonstranten:

Obwohl die Staatsverschuldung schon ausser Kontrolle ist, hat Präsident Obama 78.000 neue Regierungsjobs geschaffen seit er sein Amt angetreten hat. Obamas Beamtenvermehrung wird hunderte Millionen an neuen Schulden erzeugen. Wenn man aus der Geschichte etwas lernen kann, dann ist das, dass solche Jobs nie wieder abgeschafft werden. Sie werden einfach helfen den Schuldenberg zu vergrössern, den wir unseren Enkeln und Urenkeln hinterlassen.

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2 Antworten to “Happy Birthday USA”


  1. […] Obwohl die Staatsverschuldung schon ausser Kontrolle ist, hat Präsident Obama 78.000 neue Regierungsjobs geschaffen seit er sein Amt angetreten hat. Obamas Beamtenvermehrung wird hunderte Millionen an neuen Schulden erzeugen. Wenn man aus der Geschichte etwas lernen kann, dann ist das, dass solche Jobs nie wieder abgeschafft werden. Sie werden einfach helfen den Schuldenberg zu vergrössern, den wir unseren Enkeln und Urenkeln hinterlassen. Motivation der US-Bürger auf den so genannten „tea parties“ gegen die Steuer- und Staatsausgaben-Politik des geliebten Führers Präsidenten Barack Hussein Obama; Obama erklärt, 04.07.09. […]

  2. Nachrichten Says:

    Ein sehr interessanter Artikel. Sollten Sie noch weitere Informationen haben – wurde ich mich freuen


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