Schon wieder eine Verneigung

11/17/2009

Web Buzzes About Obama’s Japan Bow: Questions raised about possible
protocol error http://bit.ly/12O95P

http://twitter.com/fox13now/status/5776575812

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Führerkult in der Schule

09/24/2009


Schulkinder werden animiert, dem Führer der freien Welt zu huldigen. Irgendwie fühlt sich das falsch an.


Rassenhass

09/22/2009


Max Blumenthal ist von Hass erfüllt. Sein neues Buch heißt „Republican Gomorrah“ und benutzt biblische Bilder um die größte Oppositionspartei zu verdammen. Sein neuestes Hetzvideo verdammt

„Lebensstile der Weißen und Beeinflussbaren“.

Die erste Person, die dabei attackiert wird ist zwar asiatischen Ursprungs, aber Blumenthals Hass kennt nun mal keine Grenzen. Im Wesentlichen geht es darum, friedliche Demonstranten zu verarschen, die sich am 12. September versammelt haben, um für ihre Freiheiten einzustehen und ihrer Unzufriedenheit mit der Verschuldungspolitik Obamas Ausdruck zu verleihen. Sie dafür zu verdammen ist tatsächlich dumm.


Obamas Reifenkrieg

09/21/2009

Der nächste Handelskrieg ist bereits im vollen Gange. Die Frage ist nur:

Wer profitiert von 35% mehr Zoll auf in China produzierte Reifen?
US-Hersteller? Nein, denn sie sind es, die beim Versuch den Profit zu maximieren, bewusst die Produktion von Billig-Reifen in den letzten Jahren von ihren US-Werken in ihre chinesische Werken verlagert haben.
US- Arbeiter vielleicht? Nein, Arbeiter werden keine Erhöhung der Kapazität, Auslastung, Arbeitsstunden oder Löhne sehen, weil die Produktion nicht in die Vereinigten Staaten zurückkehrt.
Hilft der Zoll denn den Endkunden? Ach Quatsch. Es wird nicht nur zu höheren Endpreisen kommen, sondern gerade preisbewusste Kunden am härtesten treffen.
Nein, der einzige Nutznießer des Zolls ist Präsident Obama, der vermutlich politische Vorteile davon hat, in Chicago-Manier den großen Gewerkschaften Wahlkampfgeschenke zurückzuzahlen.


Obamas neue Weltordnung

09/19/2009

Eine interessante Reihung von Geschehnissen:
Russland blockiert im UN-Sicherheitsrat Resolutionen gegen Irak
Obama gegen Irak-Krieg wie auch Russland
Russland mag Amerikas Raketenschirm nicht
Obama widerruft Raketenschirm
Obama wird Vorsitzender des UN-Sicherheitsrats


Schreib’ deine eigene Obama-Rede, zum zweiten

09/16/2009

Im Juni gab es schon mal eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der man ganz einfach seine eigene Obama-Rede schreiben kann. Richard Lowry hat ein weiteres 13-Schritt-Modell entwickelt:

Schritt 1: Schaffe eine falsche Mitte
Schritt 2: Verhöhne Ideologie
Schritt 3: Rede über deine Offenheit für Ideen deiner Gegner
Schritt 4: Benutze leere Symbolhandlungen um Vernünftigkeit auszudrücken
Schritt 5: Mache anwaltsmäßige Unterscheidungen, die zu subtil sind um von den meisten Menschen verstanden zu werden
Schritt 6: Sage Dinge einfach weil sie gut klingen
Schritt 7: Heuchle bei Bedarf
Schritt 8: Benenne den richtigen Preis
Schritt 9: Gib nie zu, dass deine Vorschläge Nachteile haben oder Kosten verursachen
Schritt 10: Paare Angriffe auf deine Kritiker als unwürdige Schreiberlinge mit Aufforderungen zur Höflichkeit
Schritt 11: Denke daran, etwas in der Richtung zu sagen wie: „Die Stunde ist gekommen“.
Schritt 12: Mindestens einmal pro Rede sprich über den Applaus hinweg
Schritt 13: Ladees in einen Telepromter

Praxisbeispiele gibt es im Howto-Video.


Bin Laden lacht

09/15/2009

Al-Qaida-Führer Osama bin Laden beschreibt Präsident Barack Obama als „machtlos“, den Krieg in Afghanistan zu stoppen und droht dort den Guerillakrieg auszuweiten. Eine entsprechende Audiobotschaft wurde zum Anlass des Jahrestages der Angriffe vom 11. September veröffentlicht:

via


Marsch auf Washington

09/14/2009


Gestern war der 12. September, das ist der Tag nach dem 11. September. Damals 2001 war es ein Tag patriotischer Einheit in den USA, ein unglaubliches positives starkes Gefühl. 8 Jahre später versucht eine neue Bewegung diese positive Grundhaltung wiederzubeleben: Zwischen 350.000 und 1,5 Mio Menschen sind zum Kapitol marschiert, um ihrer Unzufriedenheit mit der Verschuldungspolitik Obamas Ausdruck zu verleihen.


Die Obamas streichen ein Wohnzimmer

09/12/2009

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Barack Obama will den 11. September umdeuten in einen „Tag des Staatsdienstes“. Nach einer kurzen Schweigeminute im Garten des Weissen Hauses geht’s zum Arbeitsdienst. Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte schwingt seine mächtige Farbrolle. Er benutzt weisse Tünche – wie passend, schön den eigentlich Anlass des Tages verdeckend.
via


Obama geht über Leichen

09/11/2009

Natürlich nicht wörtlich, aber in den wesentlichen Momenten seiner Karriere hilft ihm der Tod eines nahestehenden Menschen:

Obamas Oma Madelyn Lee Payne Dunham starb zwei Tage vor dem Wahltag 2008 und kurz zuvor hat Kandidat Obama sie noch medienwirksam auf Hawaii besucht. Netter Mitleidseffekt der sicherlich einige Stimmen gebracht hat. Danke Oma!

Senator Ted Kennedy starb gut zwei Wochen vor Obamas Kongressrede zur Gesundheitsreform und der Präsident hat eine nette Gelegenheit die Debatte während der Trauerfeier weiter zu emotionalisieren. Während der Kongress-Rede legt er knallhart nach, drückt auf die Tränendrüse und fleht den Kongress an, Onkel Teddys Erbe bitte nicht zu beschmutzen und ihm brav zuzustimmen.