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Führerkult in der Schule

09/24/2009


Schulkinder werden animiert, dem Führer der freien Welt zu huldigen. Irgendwie fühlt sich das falsch an.

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Schreib’ deine eigene Obama-Rede, zum zweiten

09/16/2009

Im Juni gab es schon mal eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der man ganz einfach seine eigene Obama-Rede schreiben kann. Richard Lowry hat ein weiteres 13-Schritt-Modell entwickelt:

Schritt 1: Schaffe eine falsche Mitte
Schritt 2: Verhöhne Ideologie
Schritt 3: Rede über deine Offenheit für Ideen deiner Gegner
Schritt 4: Benutze leere Symbolhandlungen um Vernünftigkeit auszudrücken
Schritt 5: Mache anwaltsmäßige Unterscheidungen, die zu subtil sind um von den meisten Menschen verstanden zu werden
Schritt 6: Sage Dinge einfach weil sie gut klingen
Schritt 7: Heuchle bei Bedarf
Schritt 8: Benenne den richtigen Preis
Schritt 9: Gib nie zu, dass deine Vorschläge Nachteile haben oder Kosten verursachen
Schritt 10: Paare Angriffe auf deine Kritiker als unwürdige Schreiberlinge mit Aufforderungen zur Höflichkeit
Schritt 11: Denke daran, etwas in der Richtung zu sagen wie: „Die Stunde ist gekommen“.
Schritt 12: Mindestens einmal pro Rede sprich über den Applaus hinweg
Schritt 13: Ladees in einen Telepromter

Praxisbeispiele gibt es im Howto-Video.

Obama geht über Leichen

09/11/2009

Natürlich nicht wörtlich, aber in den wesentlichen Momenten seiner Karriere hilft ihm der Tod eines nahestehenden Menschen:

Obamas Oma Madelyn Lee Payne Dunham starb zwei Tage vor dem Wahltag 2008 und kurz zuvor hat Kandidat Obama sie noch medienwirksam auf Hawaii besucht. Netter Mitleidseffekt der sicherlich einige Stimmen gebracht hat. Danke Oma!

Senator Ted Kennedy starb gut zwei Wochen vor Obamas Kongressrede zur Gesundheitsreform und der Präsident hat eine nette Gelegenheit die Debatte während der Trauerfeier weiter zu emotionalisieren. Während der Kongress-Rede legt er knallhart nach, drückt auf die Tränendrüse und fleht den Kongress an, Onkel Teddys Erbe bitte nicht zu beschmutzen und ihm brav zuzustimmen.

100 Posts

09/11/2009

Obama Erklaert
Am heutigen 11. September wird Obama Erklärt 100 Blogeinträge alt. Dies ist Post #100.
Grund genug einmal zurückzuschauen und zu überprüfen, was meinen Lesern denn bisher am meisten am Herzen liegt. Die mit Abstand meist gelesenen Beiträge sind:
1. Obamas Kairo-Rede
2. Die Obamas auf Martha’s Vineyard
Damit zeigt sich deutlich was die Leserinnen und Leser dieses Blogs am brennendsten interessiert: Eine Analyse der katastrophalen außenpolitischen Inkompetenz des 44. Präsidenten und seine völlig irrationale Vergötterung.

Obamas Heiligenschein

09/03/2009

Ja, wörtlich, siehe die Website des Weissen Hauses:
Obamas Heiligenschein
via

Martha’s Vineyard dreht am Rad

08/26/2009

Genau wie damals Dresden dreht nun Martha’s Vineyard am Rad – trotz Wetter und Golf.

Obama beginnt Urlaub mit Golf – Secret Service vertuscht Ergebnis

08/25/2009

Daily News: „Obama beginnt seinen Urlaub auf Martha’s Vineyard mit einer Runde Golf. Das Ergebnis seiner Runde mit UBS CEO Robert Wolf, Chicago pal Eric Whitaker und White House aide Marvin Nicholson bleibt unbekannt. Als das Vierergespann das erste Tee verließ, hat der Secret Service die Öffentlichkeit und die Presse ferngehalten.“
via

ObamaCare – das Musical

08/25/2009

Die Gesundheitsreform als Musical:

via

Die Obamas auf Martha’s Vineyard

08/21/2009

“Michelle, guck’ ma, ich hab für $35.000 bis $50000 pro Woche ein Ferienhaus auf Martha’s Vineyard bestellt. Wir brauchen nur einen kleinen Teil dieser Miete zu bezahlen. Lass die doofen Steuerzahler doch ruhig den Grossteil bezahlen zuzüglich Secret Service und Hausangestellt versteht sich. Erinnerst du dich noch? Wie damals am Broadway. Ach übrigens, wir sollten pünktlich abreisen denn am Montag kommt Hurrikan Bill dahin, das wollen wir uns doch wirklich nicht antun.”
Hurrikan Bill

Britney statt Barack

08/21/2009

Ich bin dafür:

David Letterman’s Top 10 Arten, auf die das Land anders wäre mit Britney Spears als Präsidentin.
via