Posts Tagged ‘umwelt’

Van Jones quittiert den Job

09/07/2009

Anthony Van Jones gibt zu ein Kommunist, Motzkopp und Truther gewesen zu sein und quittiert seinen Job als Obamas „Öko-Job-Zar“.

Van Jones – Kommunist – Motzkopp – Truther – Obamas Berater

09/04/2009

Anthony „Van“ Jones ist „Special Advisor for Green Jobs at the White House Council on Environmental Quality“ vulgo „Öko-Job-Zar“.
Van Jones ist nicht nur ein bekennender Kommunist, der Republikaner gerne als Arschlöcher bezeichnet, er ist auch noch ein 9/11 Tuther, also 9/11-Leugner.
Herr Obama lasst sich von feinen Herrschaften beraten. Van Jones ist nur einer von 32 Zaren.
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Abwrackprämie nachgetankt

08/07/2009

Die erste Millarde Dollar ist schnell verheizt worden durch die amerikanische Version der Abwrackprämie. Gedacht war das Ganze eigentlich als doppelte Bestechung: Leute sollten kleinere neue Autos kaufen, um erstens den Spritverbrauch zu senken und zweitens die Wirtschaft anzukurbeln.
Geld nehmen tun Menschen immer gerne, darum bekam das Programm gestern eine neue Finanzspritze von 2 weiteren Millarden. Die Frage ist nur, erfüllt es seine Zwecke:

Wird durch Cash for Clunkers der Spritverbrauch gesenkt?
– Es kommt darauf an, wen man fragt. Die Regierung behauptet es würden vermehrt kleine Autos gekauft. Die Autohändler melden allerdings einen vermehrten Verkauf von großen SUVs. Hintergrund: Die Regierung behandelt unterschiedliche Versionen des gleichen Modells als unterschiedliche Modelle.

Wird durch Cash for Clunkers die Wirtschaft angekurbelt?
Nein, denn es verlagert nur die Käufe, die sonst in anderen Monaten stattgefunden hätten.

Kaliforniens grüner Selbstmord

07/02/2009

Nachträge zur grünen Hölle im einst goldenen Staat von Dr. Benny Peiser und hw71.

Grüne Arbeitsplätze in Kalifornien

07/02/2009

Präsident Obama glaubt, Kalifornien sei ein gelungenes Beispiel für Umweltpolitik. Das ist schon ziemlich mutig in Anbetracht der Tatsache, dass Kalifornien pleite ist. Der Examiner hat weitere Fakten, die die Mär von grünen Arbeitsplätze gründlich entlarven:

„Obama sollte seine Wahl eines Vorzeigestaates noch einmal überdenken, denn es ist einfach zu verstehen, wie Kalifornien seinen Energiebedarf reduziert hat. Von 2000 bis 2007, vor der aktuellen Rezession, hat der Staat fast 21 Prozent seiner Industriearbeitsplätze verloren und dadurch den Stromverbrauch in der Industrie um 21 Prozent gesenkt. Gewerbestrom kostet in Kalifornien das Doppelte wie im Mittleren Westen – was erklärt warum soviel Schwerindustrie aus dem Staat flüchtet.
Nicht nur, dass Kalifornien seine Industrie gegen sich aufbringt, auch die Strompreise für Privathaushalte sind exorbitant (50 Prozent über dem Bundesdurchschnitt) und es findet eine massive Auswanderung statt. Von 2005 bis 2007 sind laut U.S. Census Bureau 2,14 Millionen Kalifornier in andere Staaten gezogen, wohingegen nur 1,44 Millionen zugezogen sind. Es sollte nicht verwundern, dass bei der Volkszählung 2010 sogar noch mehr Leute vor einer Arbeitslosenquote von 11,5 Prozent flüchten. Und weil Arbeitsplätze und Einwohner aus Kalifornien fliehen, sinken die Steuereinnahmen während die Politiker Geld wie im Rausch ausgeben und dadurch eine Haushaltskrise verursachen.“

Tolles Vorbild für die Vereinigten Staaten von Obama.
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Kein Gesetzentwurf zum Klimaschutz

06/28/2009

Das Repräsentantenhaus hat gestern Abend einen Gesetzentwurf zum „Handel mit Emissionszertifikaten” beschlossen. Das heißt: eigentlich nicht, denn existieren tut der Entwurf nicht wirklich. Es gibt lediglich den originalen Rumpfentwurf mit 1090 Seiten und zusätzliche 300 Seiten mit Änderungen à la

„auf Seite 15 beginnend mit Zeile 8 streiche Paragraph 11“.

300 Seiten!
Kein Mensch hat das Gesetz je in Gänze zur Kenntnis nehmen können. Obama jagt es trotzdem wie ein Irrer durch’s Parlament, weil seine Mehrheitsbeschafferin Nancy Pelosi das Ganze for dem 4. Juli fertig haben wollte.

Ökosteuer

06/26/2009

Hier kommt die Obama-Version der Ökosteuer. Getarnt wird das Ganze als „Handel mit Emissionszertifikaten“. Diese Rechte können ge- und verkauft werden. Die Regierung bestimmt das Angebot, indem sie eine bestimmte Anzahl von Emissionszertifikaten ausstellt – sozusagen als Bundesbank agierend. Die Preise werden künstlich in die Höhe getrieben, dadurch, dass das Angebot veknappt wird: 17% bis 2050. Nette Ungerechtigkeit am Rande: Am Anfang werden diese Zertifikate verschenkt, und zwar an die Firmen, die die Regierung am liebsten hat. Im Klartext heißt das einfach mal wieder: Wettbewerbsverzerrung durch künstliche Marktverfälschung.

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Die Opferkluft

05/23/2009

Das TIME Magazine hat eine Kluft entdeckt: Die zwischen den Opfern, die Obama theoretisch verlangt, de facto sich aber nicht traut einzufordern:

„Die Gewerkschaften bringen keine Opfer. Nuklearkraftwerke, die kein CO2 in die Luft bringen und kein ausländisches Öl benötigen, fehlen völlig im Obama-Energieplan, weil sie die Öko-Linke verprellen. Die Gesundheitsreform wird sehr teuer, aber die Anwaltslobby wird nicht gebeten, Einsparungen möglich zu machen, die durch eine Reform des Schadensersatzrechts enstehen würden. Die Lehrergewerkschaften bleiben unangetastet und zusätzliche Milliarden werden in das öffentliche Bildungssystem gespült. Teuer – und beliebt – werden Landwirtschaftssubventionen nicht angetastet (Außer die für die bösen „reichen“ Bauern).“

Linke Realpolitik wie aus dem Buch – von Wandel nichts in Sicht!

Obamas Hass auf Öl und Gas

05/06/2009

Obama behauptet, die Subventionierung erneuerbarer Energien würde die Abhängigkeit von ausländischem Öl reduzieren. Fakt hingegen ist:

Wind und Sonne produzieren hauptsächlich Elektrizität. Das meiste Öl geht für den Verkehr drauf (PKW, LKW, Flugzeuge); so gut wie kein Öl – gerade einmal 1,5 Prozent, werden zur Stromerzeugung verwendet. Wind- und Sonnenernergie auszubauen wird nicht viel Öl ersetzen.

Obama behauptet, grüne Arbeitsplätze würden den Arbeitsmarkt deutlich stärken. Fakt hingegen ist:

Im Jahr 2008 haben die Öl- und Gasindustrie 1,8 Millionen Menschen beschäftigt. Arbeitsplätze in der Sonnen- und Windindustrie werden von den Branchenverbänden mit jeweils 35000 bzw. 85000 angegeben. Nun die Rechnung: Eine 5% Steigerung in Ölarbeitsplätzen (90000) entspricht fast einer Verdoppelung von Wind und Sonne (120000).

Ein Retter für alle Lebenslagen

04/24/2009

und jetzt alle kräftig mitsingen:

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