Posts Tagged ‘wirtschaft’

Rassenhass

09/22/2009


Max Blumenthal ist von Hass erfüllt. Sein neues Buch heißt „Republican Gomorrah“ und benutzt biblische Bilder um die größte Oppositionspartei zu verdammen. Sein neuestes Hetzvideo verdammt

„Lebensstile der Weißen und Beeinflussbaren“.

Die erste Person, die dabei attackiert wird ist zwar asiatischen Ursprungs, aber Blumenthals Hass kennt nun mal keine Grenzen. Im Wesentlichen geht es darum, friedliche Demonstranten zu verarschen, die sich am 12. September versammelt haben, um für ihre Freiheiten einzustehen und ihrer Unzufriedenheit mit der Verschuldungspolitik Obamas Ausdruck zu verleihen. Sie dafür zu verdammen ist tatsächlich dumm.

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Obamas Reifenkrieg

09/21/2009

Der nächste Handelskrieg ist bereits im vollen Gange. Die Frage ist nur:

Wer profitiert von 35% mehr Zoll auf in China produzierte Reifen?
US-Hersteller? Nein, denn sie sind es, die beim Versuch den Profit zu maximieren, bewusst die Produktion von Billig-Reifen in den letzten Jahren von ihren US-Werken in ihre chinesische Werken verlagert haben.
US- Arbeiter vielleicht? Nein, Arbeiter werden keine Erhöhung der Kapazität, Auslastung, Arbeitsstunden oder Löhne sehen, weil die Produktion nicht in die Vereinigten Staaten zurückkehrt.
Hilft der Zoll denn den Endkunden? Ach Quatsch. Es wird nicht nur zu höheren Endpreisen kommen, sondern gerade preisbewusste Kunden am härtesten treffen.
Nein, der einzige Nutznießer des Zolls ist Präsident Obama, der vermutlich politische Vorteile davon hat, in Chicago-Manier den großen Gewerkschaften Wahlkampfgeschenke zurückzuzahlen.

Marsch auf Washington

09/14/2009


Gestern war der 12. September, das ist der Tag nach dem 11. September. Damals 2001 war es ein Tag patriotischer Einheit in den USA, ein unglaubliches positives starkes Gefühl. 8 Jahre später versucht eine neue Bewegung diese positive Grundhaltung wiederzubeleben: Zwischen 350.000 und 1,5 Mio Menschen sind zum Kapitol marschiert, um ihrer Unzufriedenheit mit der Verschuldungspolitik Obamas Ausdruck zu verleihen.

Abwrackprämie nachgetankt

08/07/2009

Die erste Millarde Dollar ist schnell verheizt worden durch die amerikanische Version der Abwrackprämie. Gedacht war das Ganze eigentlich als doppelte Bestechung: Leute sollten kleinere neue Autos kaufen, um erstens den Spritverbrauch zu senken und zweitens die Wirtschaft anzukurbeln.
Geld nehmen tun Menschen immer gerne, darum bekam das Programm gestern eine neue Finanzspritze von 2 weiteren Millarden. Die Frage ist nur, erfüllt es seine Zwecke:

Wird durch Cash for Clunkers der Spritverbrauch gesenkt?
– Es kommt darauf an, wen man fragt. Die Regierung behauptet es würden vermehrt kleine Autos gekauft. Die Autohändler melden allerdings einen vermehrten Verkauf von großen SUVs. Hintergrund: Die Regierung behandelt unterschiedliche Versionen des gleichen Modells als unterschiedliche Modelle.

Wird durch Cash for Clunkers die Wirtschaft angekurbelt?
Nein, denn es verlagert nur die Käufe, die sonst in anderen Monaten stattgefunden hätten.

Stimulus Wahnsinn

07/20/2009

Steuermillionen werden zum Fenster rausgeschmissen vor allem für Wurst und Käse:
$2.531.600 für zwei Pfund gekochten Schinken
$1.191.200 für zwei Pfund Schinken
$1.562.568 für Mozarella Käse
Die Regierungswebsite, die diese Traurigkeiten verbreitet, soll neu designt werden für schlappe $18.000.000.

Kaliforniens grüner Selbstmord

07/02/2009

Nachträge zur grünen Hölle im einst goldenen Staat von Dr. Benny Peiser und hw71.

Grüne Arbeitsplätze in Kalifornien

07/02/2009

Präsident Obama glaubt, Kalifornien sei ein gelungenes Beispiel für Umweltpolitik. Das ist schon ziemlich mutig in Anbetracht der Tatsache, dass Kalifornien pleite ist. Der Examiner hat weitere Fakten, die die Mär von grünen Arbeitsplätze gründlich entlarven:

„Obama sollte seine Wahl eines Vorzeigestaates noch einmal überdenken, denn es ist einfach zu verstehen, wie Kalifornien seinen Energiebedarf reduziert hat. Von 2000 bis 2007, vor der aktuellen Rezession, hat der Staat fast 21 Prozent seiner Industriearbeitsplätze verloren und dadurch den Stromverbrauch in der Industrie um 21 Prozent gesenkt. Gewerbestrom kostet in Kalifornien das Doppelte wie im Mittleren Westen – was erklärt warum soviel Schwerindustrie aus dem Staat flüchtet.
Nicht nur, dass Kalifornien seine Industrie gegen sich aufbringt, auch die Strompreise für Privathaushalte sind exorbitant (50 Prozent über dem Bundesdurchschnitt) und es findet eine massive Auswanderung statt. Von 2005 bis 2007 sind laut U.S. Census Bureau 2,14 Millionen Kalifornier in andere Staaten gezogen, wohingegen nur 1,44 Millionen zugezogen sind. Es sollte nicht verwundern, dass bei der Volkszählung 2010 sogar noch mehr Leute vor einer Arbeitslosenquote von 11,5 Prozent flüchten. Und weil Arbeitsplätze und Einwohner aus Kalifornien fliehen, sinken die Steuereinnahmen während die Politiker Geld wie im Rausch ausgeben und dadurch eine Haushaltskrise verursachen.“

Tolles Vorbild für die Vereinigten Staaten von Obama.
via

Obamas Kairo-Rede

06/04/2009

Einige Zitate:

„Es war Innovation in muslimischen Gemeinschaften, die die Algebra hervorgebracht hat, den magnetischen Kompass und Navigationsgeräte; unsere Kunstfertigkeit im Umgang mit Stiften und die Druckkunst…“

Die Griechen oder Chinesen haben den Kompass erfunden, selbst der Buchdruck stammt aus China.

„… beinahe sieben Millionen amerikanische Muslime in unserem Land…“

Mit Zahlen hat er es einfach nicht so.

„Anderseits ist nicht zu leugnen, dass das palästinensische Volk – Christen und Muslime, leiden beim Streben nach einem Heimatland.“

Das Fantasieprodukt lebt weiter.

„[Wir werden] ein neues online Netzwerk aufbauen, damit ein Teenager in Kansas direkt mit einem Teenager in Kairo kommunizieren kann.“

Zu deutsch: „Wir werden Facebook verstaatlichen und mit unseren Freunden in der muslimischen Welt verhandeln, dass sie doch bitte ihre Internetsperren lockern, aber das traue ich mich natürlich nicht direkt anzusprechen.“

Unkommentierte Jubelzitate hat Koprax.
Islamo-Pop-Zitate hat Fareus.

Die Opferkluft

05/23/2009

Das TIME Magazine hat eine Kluft entdeckt: Die zwischen den Opfern, die Obama theoretisch verlangt, de facto sich aber nicht traut einzufordern:

„Die Gewerkschaften bringen keine Opfer. Nuklearkraftwerke, die kein CO2 in die Luft bringen und kein ausländisches Öl benötigen, fehlen völlig im Obama-Energieplan, weil sie die Öko-Linke verprellen. Die Gesundheitsreform wird sehr teuer, aber die Anwaltslobby wird nicht gebeten, Einsparungen möglich zu machen, die durch eine Reform des Schadensersatzrechts enstehen würden. Die Lehrergewerkschaften bleiben unangetastet und zusätzliche Milliarden werden in das öffentliche Bildungssystem gespült. Teuer – und beliebt – werden Landwirtschaftssubventionen nicht angetastet (Außer die für die bösen „reichen“ Bauern).“

Linke Realpolitik wie aus dem Buch – von Wandel nichts in Sicht!

Inflations Rap

05/22/2009